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Neuigkeiten aus der Steuerwelt


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04.09.2017

"Handelsübliche Bezeichnung" am Registrierkassenbeleg

Ein Registrierkassenbeleg hat bestimmten Anforderungen zu entsprechen. Als Bezeichnung der Ware oder erbrachten Dienstleistung ist es erlaubt, anders als bei den Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug durch das Umsatzsteuergesetz, Begriffe zu verwenden, die im allgemeinen Geschäftsbetrieb benutzt werden und dem täglichen Sprachgebrauch entsprechen. Dabei sollten aber keine Oberbegriffe wie z.B. „Getränke“, „Backwaren“ oder „Werkzeuge“ verwendet werden.

Beispiele:
Im Restaurant werden verschiedene Suppen bestellt. Auf den Beleg darf der Begriff „Suppe“ gedruckt werden.
Beim Verkauf von Tulpen ist die Bezeichnung „Schnittblumen“ am Beleg zulässig.

Ist der Kunde zum Vorsteuerabzug berechtigt, ist es ihm gestattet, eine Rechnung im Sinne des Umsatzsteuergesetzes anzufordern.



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